Der Professor

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. Des Sprechens niemals müde, des Schreibens nur in Liebe geknechtet, so gibt es Vieles, Manches noch mehr, im Namen der Dreien, die als dann nur Einer sind: Bruno T Schelig; B.T.Trybowski; Nismion LeVieth. Spuren, denen man folgen will, die findet man rein selber. Der Instinkt, an Neugier gebunden, er weist den richtigen Weg.

Der entschleunigte Moment oder Die Sekunde der schaukelnden Frau

Wie die Scherben einer geplatzten Erinnerung hält sie die gepflückten Pflanzen und Halme der einstmals grünen Wiese in der Hand. Sie will nicht vergessen, welches blühende Leben sie berührt, erahnt und im Moment erhascht hat. Sie selber sitzt auf der stillstehenden Schaukel. Ebenfalls eine Erinnerung an all die Kraft, den schwingenden Trubel eines bewegten Körpers. Es scheint fast so, als… 

Auf dem Weg…

Wir sind doch alle auf dem Weg zur eigenen Erlösung. Getrieben und verfolgt von den Fratzen der ureigenen Dämonen. Wir suchen nicht das Licht, nein, nur den Kurzweil, der uns friedlich leben lässt. Denn neben all den Pflichten und auch Mühsal verdienen wir dies zu Recht. Und das Schicksal daneben es treibt uns unabänderlich nach Vorne. Auf dass wir neben… 

Die Braut ohne Bräutigam

Unscheinbar steht sie in Mitten des Waldes. Das sich brechende Licht der untergehenden Sonne tanzt auf ihrem weißen Kleid. Sie ist die Braut ohne Bräutigam. Sie ist bereit das Versprechen für die gemeinsame Ewigkeit abzugeben, alles dafür zu opfern und sich de Zukunft einer Ehe zu widmen. Es ist ihr egal, wer der Ehemann wird. Solange er die normalen Anforderungen… 

Stille Wasser sind attraktiv [Lyrics] – Julia Engelmann

Ich, ich bin ein Nerd, aber kein schicker Hipster,mehr ein Vieldenker, voll Hirngespensterich surfe auf keiner Mode-Klischee-Retro-Welle ich surfe im Internetsuch Lesebrillengestelle für echte Augen,um Bücher zu lesen und Texte zu schreibenund nicht um Fotos zu schießen und mich bei Facebook zu zeigen Und manchmal hab ich das Gefühl, ich bin anders und alleinkeiner scheint mir ähnlich und keiner scheint… 

Augenblicke & Menschen

Wir sammeln Menschen in unserem Leben. Augenblicke und seltene Momente. Alles davon zieht an uns vorbei, ohne dass wir es halten können. Menschen kommen und gehen. Wir tauchen in ihre Existenz ein, leben mit ihnen und erleben sie. Bis dass das Leben uns wieder scheidet. Die Umstände, die wir nicht lenken können, uns auf Umwege schicken und voneinander trennen. Momente… 

Zur Wahl der Entscheidung

So wie sich die Sonne an den Zenit des Himmels erhebt, so nur empfängt das Selbst die Weite des neuen Tages. Was auch immer geschehen mag, es wird passieren. Was auch immer auf uns zu kommt, wir räumen ihm die Chance der Allmöglichkeit ein. Verlorene Wesen wir sind. Ohne festen Pfad, ohne vorgeschriebene Muster und doch mit dem Willen der… 

Die Nacht der verschleierten Gedanken

Die Macht der Nacht ist ganz sacht, so ist der Verdacht, das Verschleiern von Wesenheiten. Das Verschwinden von Gelegenheiten im Dickicht der dunkelsten Schatten. Das Licht es bricht das Nirgendwo des versteckten Etwases unbekannter Identität. Auf dass das Vergessen das Erkennen überholt und die Sicht vergisst im Augenblick zu scheinen. So versteckt sich Vieles und Manches nicht Wenige. Die Überraschung… 

Im Sturm der Gedanken

Im Sturm der Gedanken, der Ebbe und Flut der Gefühle, finde ich ein Mich. Ich erahne zumal, was als Wahrheit zu mir spricht. Denn wenn auch zuerst nur flüsternd, so hat es dennoch die Macht des Tornados. Es ebnet ein, es erschafft so neu und bereitet den Weg in ein selbstbestimmtes Sein. Was ich will, nur das darf auch werden.… 

Man sagt „Ich habe keine Zeit“

Man sagt „Ich hab keine Zeit“, wenn man nicht bereit ist, einer Person Raum im eigenen Leben einzuräumen. Sicher kann es mal vorkommen, dass man wirklich keine Zeit hat. Aber kommt es wiederholt und häufig vor, sollte man sich Gedanken machen über die Wertigkeit, die eine andere Person einem zuschreibt. Manche Menschen halten sich Andere warm, ohne wirklich bereit zu… 

Die Wahl des Seins durch Formung der Umstände

In der Essenz der Gedanken findet Seele seine Bestimmung. Im Funken der Allmöglichkeit den Hauch des Schicksals, den es erst nur zu erahnen weiss. Was dann wird, ist die Variable einer Wahrscheinlichkeit, die sich auflösend der Freiheit einer Wahl die Hand gereicht. Denn was auch immer wir tun, noch zaghaft im erst unsicheren Schritt, mag uns vorgeschrieben sein. Von den… 

Wahrer Erfolg

Wahrer Erfolg steckt hinter der Kunst des Tuns, nicht des Lassens. Er verbirgt sich hinter der Zeit des Harrens, nicht des Gebens, das dem Auf die Hand gereicht. So vollbringt man sein Kleines, erntet vielleicht nach Jahren Größeres und erreicht so sein einziges Alles. So tue wozu die Idee Dich bringt, vollbringe wozu der Geist Dich treibt und glaube an… 

Der Blick des offenen Geistes

Da draußen geistern sie vereinzelt durch die Straßen. Stille Seelen auf einem dunklen Pfad durch die endende Nacht. Manche haben ein Ziel, eine momentane Bestimmung. Andere nur einen dringlichen Wunsch, dem sie in Eile folgen. Was auch immer sie tun und warum, sie sind doch alle gleich. Verhüllt unter dem Schwarz der Decke einer Gleichheit. Auf den ersten Blick ein… 

Die Wanderer auf gleichem Pfad

In den sanften Worten jeder Nähe, findet sich die Weichheit der aufgehenden Blütenknospe. Sie bettet sich hernieder auf die zerbrechliche Schale der Seele und umfängt sie ganz und gar, ohne sie dabei einzuengen. Die Seele nun weiß um den engen Freund der Gedanken, der behütet, auffängt, begleitet. Und welche Stürme das Leben auch schicken mag, er nur weicht nicht von… 

Die Wahrheit der Träume

Wir legen uns sanft hernieder in das Bett der Stille. Die Ruhe und Gemütlichkeit bettet uns in ihre Arme. Sie umschlingt uns ganz und gar und zieht uns hinab in den Strudel der aufkommenden Bilder. Wir dürfen Vieles schauen, sogar erleben. Und vielleicht auch nur sind wir für Stunden jemand Anderes. Was auch immer passiert, was auch immer geschehen mag,… 

Wenn das Schicksal Dich ruft

Wir werden in diesem Leben hin und her geschickt. Wie der Verlorene auf dem Meer des Lebens, treiben wir manchmal ans Ufer und manchmal in die unendliche Weite hinaus. Es liegt an uns, uns jedes mal selbst wiederzufinden, neu zu ordnen und wieder zusammen zu setzen. Denn wir haben eine Vorstellung von uns, die dem erwünschten Gemälde eines Egos gleicht,…