Am Morgen der Träume

Am Morgen der Träume,

schickt es mich auf Wege,

auf Abwege,

der noch verwirrten Gedanken.

Ich weiß nicht,

was kommen mag.

Erahne nicht mal,

was geschehen kann.

Und doch,

da bin ich voll des Mutes,

voll der Hoffnung

und positiver Gedanken.

Es ist,

keine Übung,

keine Kunst,

für wahr,

die Arme zu öffnen,

zu empfangen,

was Tag,

der Morgen,

bietet dar.

Wie die Zukunft mir eröffnet,

das Schicksal präsentiert,

so ergibt sich ein Weg,

in dem es mich manövriert.

Was kommt,

das weiß ich nicht.

Was geschieht,

nur das auch passiert.

Das Unbekannte,

höherer Lenkung,

tut mit mir das,

und doch nicht einfriert.

So treibt es mich vorwärts,

in Gedanken und Kreisen,

treibt mich hoch als auch runter,

kunter und bunter.

Zu finden,

das gibt es nicht.

Errreichen,

noch nur weniger.

Als Selbst,

auf schwankendem Pfad,

unbekannter Herrlichkeit,

das ein Ich neu formt.

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Bruno T. Schelig alias Nismion LeVieth. Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann.

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