Juli 2018

Wissenssuche – (K)ein Garant für Veränderung?

Wer etwas sucht, der will finden. Klar soweit? Definitiv und absolut eine Aussage, die man im ersten Blick unterschreiben kann. Was ich suche, wenn ich es wirklich finden will, das werde ich auch ausgraben. Koste es was es wolle. Aber was ist, wenn das, was ich finden will, was mich in genau dem Moment jetzt interessiert, in Wahrheit nicht das ist, was ich zu finden hoffe? Im ersten Blick, erscheint dies als Unsinn. Ist es aber nicht, denn genau das und der Gedanke der dahintersteckt, ist erst der „Garant“ für Veränderung. Ob jetzt gewollt, oder eben auch nicht.

Was ist Realität? Was ist Wirklichkeit?

Zwei große Fragen direkt zu Anfang, die in Ihnen schon beim Lesen etwas bewirken. Gedankenzüge bilden sich, Erinnerungen verknüpfen Erlebtes mit Erfahrung und Sie reagieren in genau dieser Sekunde.

Bevor ich auch nur ansatzweise das Thema angeschnitten habe, hat sich in Ihrem Verstand eine Plattform für weiteres Verstehen gebildet. Um es Ihnen verständlich und einfacher erklären zu können, nehmen wir einfach zwei Beispiele:

Was ist die Matrix? – Das Problem des Wissens

Zuallererst ist es eine Film Trilogie. Je nach Wissensstand, kennen Sie das bereits. Nun, wäre es nur das, so würde sich der Gedanke sich nicht über Jahre hinweg halten und viele suchende Seelen in ihren Bann ziehen. Die Matrix ist ein System, das extra oder auch nicht existiert, um den eigenen Verstand zu beschützen. Das Ich behütet und umfängt, damit es nicht in das Bodenlose der Freiheit fällt. Denn davor hat die Psyche, das Ich, das Ego, das Selbst, mehr Angst als vor Allem Anderen. Gibt es keinen Halt, stürzt es in das Bodenlose.

Bloodshot

Er sprang auf das nächste Dach und konnte sich in letzter Sekunde am Kamin
festkrallen, bevor er gestürzt wäre. Kein angenehmes Missgeschick.
Vor allem, da es dem Anschein nach, sein letztes gewesen wäre. Es ging mehrere
hundert Meter in die Tiefe und endete dort auf Kopfsteinpflaster.
Er suchte sich einen festen Stand auf der Höhe des Schrägdaches und kauerte sich
hinter den Kamin. Ein Blick daran vorbei, noch waren sie nicht zu sehen.
Er ließ das Magazin aus der Waffe gleiten und schob ein Neues nach. Kurz den
Bolzen zurückgezogen und sie war wieder einsatzbereit. Er fühlte sich mit der Waffe
sicher. Aber er war sich auch im Klaren darüber, dass es nur Einbildung war.
Dieser ganze Auftrag war der größte Fehler seines Lebens gewesen.

Blutdurst in Ewigkeit

Sie kommen. … Nicht, dass es ungewöhnlich wäre. Es passiert einfach zu oft und sie kommen immer wieder. Nicht die Gleichen, immer Andere. Aber eines haben sie alle gemeinsam. … Ihr Ende.

Sie betreten den Hauseingang, leise und schleichend mit gezogenen Waffen. Sie sprechen kein Wort, kein Flüstern. Selbst ihre Atmung unterdrücken sie. Doch es ist unnütz, auch wenn sie es glauben. Die zehn Stockwerke, die ich mich über ihnen befinde, trennen meine Sinne doch nicht von ihnen. Ich höre selbst hier ihr Herz, das Strömen, das mich so sehr ruft. Es drängt mich und nagt an mir, sie zu nehmen. Ein paar Sekunden nur und es wäre mein. Die Gier würde verstummen, …für eine kurze Zeit.

Die Gefallenen – Nephilim

Die Klingen sausten hernieder, benetzten den grauen Asphalt mit dieser rotglühenden Flüssigkeit. In Rinnsalen, kleinen Flüssen der verendenden Leben suchte es sich den Weg hinab zu den Gullis. Tief in den Unrat, in den Dreck dieser Zivilisation, die obwohl im Höchsten ihres Schaffens, sich niemals des Abfalls, erwehren konnte. Wie ein Gegenspieler zu der höchsten Natur im strahlenden Sonnenschein, sammelte es sich dort. Die verdreckten, beschmutzten Produkte, die des Abfalls und viel mehr des Vergessens noch würdig waren.

Des Todes Reiter

Es ist gut, wie es ist“. Ein Satz, den man mir oft sagte. Wie einer Beschwörung gleich, wurde er immer und immer wieder wiederholt. Anfangs zweifelte ich. Wie konnte es auch anders sein?

Als kleiner Junge fand man mich. Zerrte mich aus den Dunkeln der Gassen, die mein ZuHause geworden waren. Kämpfen um zu überleben. Nur der Stärkere gewinnt. Die Schwachen? Das waren die, die erwischt wurden. Auf dem Marktplatz ausgepeitscht, mit faulen Äpfeln beworfen und dem Sabber des Unrates beschmutzt. Glücklich konnten sie sich dann schätzen, wenn man sie danach gehen ließ. Dies war die Welt meiner Geburt, die Welt meines Kampfes und das Buch, aus dem ich das Schweigen lernte.

Brücke zur eigenen Wirklichkeit

Auf dem verfilzenden Mauerwerk an grob geformten Steinen, bereitet das Efeu seinen Teppich aus. Das Mosaik des von Menschen Hand geformten Bauwerkes, zeichnet sein Rot, sein Braun, und das Grau der vergangenen Jahrhunderte. Spuren sind auf dem Stein nur in ahnender Sicht zu erblicken. Denn auch wenn Wanderer ihre Wege hinüber zeichneten, so hat der Stein sie zwar begrüßt, aber ihnen die Freiheit der Unsichtbarkeit geschenkt. Heißt, wer ging, der kam im Ab und An auch wieder. Auf gleichem Pfad, in Variation auf rechter oder auch linker Seite. Außer dem Wanderer aber, da konnte es keiner wissen, sehen oder auch nur erahnen. So malte die Sekunde der Wahl, der Entscheidung, das eine Fenster, das sich Realität und Wirklichkeit nannte. Die Brücke nun, sie schluckte, sie erblickte und auf immer geleitete sie hinüber. Was auch sonst sollte sie tun?

Die Kunst (k)einer Heldenhaftigkeit

Die Klasse der Helden, sie schwebt und fliegt dort oben in unerreichbarer Höhe. Mit dem Ideal auf der Brust, dem Banner des Edelmutes als Wappen und dem Begleiter der Rechenschaft zur Seite. So verkauft man es Dir und ebenso, da glaubst Du es gut und gerne. Und hat man dann Einen gefunden, der dem Glauben, dem Bilde nach, so einem ähnelt, so findet sich zumeist doch nur das Abbild des oft gepriesenen Konsums.

Die Welt und ihre Bilder

Wir können von der Welt an für sich so nicht sprechen, denn sie alleine ist nichts als ein kreiselnder Planet. Gerade das nur, nun mal objektiv betrachtet, ist an für sich irrelevant. Widmen wir uns diesmal dem Subjektiven zu, wenn auch gleich die Worte nur immer malen und kreiseln und dennoch manchmal, ganz selten, in das Innere vorzustoßen vermögen. Wir sehen, wir betrachten und wir nehmen auf. Worte, Sätze, Eindrücke, je nach Sensibilität nun eben auch Gefühle. Das alles bildet und malt nur wieder Eines, nämlich ein Bild. Dessen was ist, dessen was möglich wäre, manchmal auch die Spuren einer Vergangenheit, die wir dann Erinnerung schimpfen können. Das alles ist kein Problem und wird von alleine auch nie eines werden. Sicher nicht, denn wir gehen am Anfang und zuallererst auch immer von einer so präsentierten Wahrheit aus. Masken tragen wir alle und so verstecken und beschützen wir auf immer auch nur das eigene Innere. Wollen wir das Versteck Spiel der eigenen Wahrheit also nicht direkt eine Lüge oder auch ein Spiel schimpfen. Denn wer will schon urteilen oder sogar auch das ver dazu packen??

Interpretation der Aurafarben

Unsere Aura ist das für uns nicht sichtbare menschliche Energie und Informationsfeld. Jeder Mensch ist umgeben von einem feinstofflichen Energiefeld das Aura oder auch Lichtkörper genannt wird. Die Aura besteht aus mehreren feinstofflichen Energiekörpern. Die Aura kann einen Durchmesser von 30 cm bis 3m haben. Eine 30 cm Aura zeigt den äußerst bedenklichen Zustand eines völlig unbegabten Menschen, ab ca. 1 m Radius zeigt es ausgereifte, starke Persönlichkeiten, Künstler, begabte Menschen an, etc.

Die Aura ist Teil des universellen, uns umgebenden Energiefeldes und kann darüberhinaus als eine Art Filter betrachtet werden, der Energie von außen nach innen oder von innen nach außen leitet. Nicht nur Menschen haben eine Aura, sondern auch Tiere, Pflanzen, Kerzen, elektrische Geräte, Leitungen und Kunstwerke.
In der Aura spiegelt sich der Charakter, die innere Einstellung und vor allem der Gesundheitszustand wieder. Daher entsteht aus unseren Gefühlen, Gedanken und Gesundheitszustand eine Wirkung auf unsere Umwelt, und aus der Umwelt wird unsere Innenwelt stark beeinflusst. So hat ein Umfeld mit positiv denkende Menschen einen stärkenden Einfluss. Auch interessant dass die Aura beinhaltet alle Vergangenheitserfahrungen aus der Kindheit, Geburt, sie beinhaltet Gefühle, Gedankenstrukturen und auch frühere Handlungen. In der Aura eines Menschen sind alle Erfahrungen gespeichert, die er bisher gemacht hat. Das schließt auch vergangene Leben mit ein.

Der Sinn des Lebens und die Erkenntnis der höheren Realität

Das wahre Wesen des Menschen, sein eigentliches Ich ist seine Seele, die unsterblich, nicht der Körper, der vergänglich ist. Du bist eine Seele – kein physisches, sondern ein geistiges Wesen, das ewig lebt. Unermeßliche Möglichkeiten eröffnen sich demjenigen, der seine eigene Unvergänglichkeit erkennt. Er überwindet die irdischen Beschrän- kungen, die Begrenzungen von Raum, Zeit und Materie. Der neue unsterbliche ist dem alten sterblichen Menschen weit überlegen.

Das Leben endet niemals: nach der dichten Verkörperung folgt der Übergang in die feine Welt. Wissend das Gesetz der Reinkarnation diesen Übergang nur in die Freude, da in der Welt fein ganz andere, reichen und vielfältigen Möglichkeiten für das schöpferische Werk.

Hauch an Erinnerung

Versuchen Sie einmal, eine Erinnerung, von einem Abend bis zum nächsten fest zu halten. Genau so lebendig, wie Sie sie eingefangen, aufgenommen haben, flüssig zu halten. Mit etwas Übung ist dies theoretisch möglich. Je nachdem wie wichtig, wie bedeutend, wie nahe gehend, fällt dies leichter, da es im Innern mit den entsprechenden Emotionen verbunden ist. Dazu kommen dann die schönen, manchmal schnöden und auch nervigen Einflüsse, die mancher einfach als Leben bezeichnen würde. Als den Trott, in dem wir Menschen nun mal gefangen sind. Ein Spaziergang durch die Stadt mit offenen Sinnen und Ihnen begegnen als erstes Gesprächsfetzen in jeder Facette. Manchmal aufgeregt, manchmal ruhig und betörend. Ein anderes Mal dagegen erheitert im Sing Sang eines Gelächters. Man nehme die Miene dazu, die Augen sprechen zu meist von alleine und sogleich kommt ein nächster Hauch der Geschichte eines fremden Lebens, das Sie nur in Sekunden streiften, dazu. Die Haltung, die Gestik, der Blick und die Miene. Im Strom durch den Bahnhof, auf dem Weg in die Stadt an einem Geldwochenende, ließe sich so ein Buch aus Schicksalen, aus Leben, aus Momenten schreiben, dass nur einen Schnappschuss der Stadt, eines Weges, eines kurzen Momentes einfängt. Und doch wäre es so mitunter an die 400 Seiten lang. So verlangt unser Alltag als Erstes das Vergessen, das Übersehen, das Wegsehen und vor allem die Ausblendung, das Ignorieren. Ihr Unterbewusstes, die gerade nicht bewusste Wahrnehmung, macht dies von alleine, würde sie sonst im Wust der empfangenen Emotionen einfach explodieren, an fast nur unnützen Informationen überschüttet werden. Wenn Sie wollen, probieren Sie es einfach mal auf. Fangen Sie auf, nehmen Sie auf, jeden Eindruck, jeden Gesprächsfetzen, jedes Bild und vielleicht noch die Miene, die Emotionen verewigt. Einmal und dann mit Sicherheit nie wieder, das verspreche ich Ihnen. Automatisiert blenden wir aus und sehen gar nichts erst, der altbekannte Tunnelblick hat so seinen eigenen Sinn.

Willst Du mehr Erfolg bei Frauen? [Ein paar Tipps…]

Bisher warst Du, obwohl Du eigentlich attraktiv bist, nicht wirklich immer erfolgreich bei den Frauen, die Du Dir ausgeschaut hast? Klar, das kann zum einen natürlich an der Frau liegen, die an Dir generell kein Interesse hat. Manchmal liegt der Misserfolg aber auch am eigenen Verhalten. Hier ein paar Tipps, wie Du Deine Erfolge steigern und Dich bei den Frauen interessanter machen kannst.

Die Macht der Worte

Worte sind die eine Macht, die stillschweigend jeder Akzeptanz entbehren. Sie singen, sie sprechen und bilden so eine eigene Aufmerksamkeit. Wer schweigt, den bemerken sie nicht. Wer spricht, nur den nimmt man wahr. So ist das Schweigen gleich der Ohnmacht fehlender Handlung. Eine Macht, die wir ergreifen, so bald wir den Mund öffnen und Töne herausfliegen lassen. Abgemacht im Einverständnis der Sprache, findet sich kein Kauderwelsch, sondern die Töne, die beflügeln und auch abstürzen lassen. Eine Macht, die jedes Individuum besitzt.