April 2016

Die Wahrheit

Die Wahrheit, Ist die eine an Reine, die niemals schweigt. Sie ist ein Wust an Worten, der verschiedensten Sorten, ein Meer an Gedicht, das nichtig nicht wichtig ist. Was Du hast vergessen, niemals zu messen, an das sie erinnert Dich, wiegt sanft im Du das mich. Sie kann Dir lobpreisen, hart Dich schelten, auf tiefsten und höchsten Reigen, sie alleine… 

Die Kunst der eigenen Wahrheit

Wahrheit ist ein so großes Wort, denn an für sich, hat es Gewichtung und Wichtigkeit. Dabei unterliegt die momentane Wahrheit immer den Richtlinien des eigenen Denkens. Was hat man begriffen, verstanden und was ist man bereit anzuerkennen. Je nach eigenem Status auf dem ureigensten Weg, findet man diese oder eine andere Wahrheit. So passt sie sich an und wir finden immer nur eben jenes, das wir ertragen können. Nie mehr.

Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?

Wer bin ich und wenn ja, wie viele? (Eine philosophische Reise.) Diese Fragestellung ist der Titel eines Buches, das ich in der letzten Zeit gelesen habe. Der Autor ist Richard David Precht. Erschienen ist es bereits 2007 im Goldmann Verlag, meine Ausgabe ist von 2012.  Ich selber bin durch Zufall darüber gestolpert und musste es mir einfach holen, da der Titel mich ansprach. Aber auch der Inhalt enttäuschte mich nicht. Folgen Sie mir.

Perspektivenwechsel

Je nachdem, welche Perspektive wir einnehmen, um so unterschiedlicher ist unsere Erfahrung, das was wir aus einer Situation mitnehmen, lernen und auch verstehen. Dabei wird unsere Betrachtung der Welt, zumeist von fremden Einflüssen gelenkt. Sind wir hier oder dort, das hängt von unserem Job ab, dem Zeitplan und das wiederum ergibt die Wege, die wir gehen. Selten freiwillig werden wir auf manche Pfade gelenkt und fremd gesteuert, schon fast. Bin ich hier, begegnet mir dieser Mensch. Bin ich dort, so treffe ich einen Anderen. Schicksalsfäden, die uns steuern und auch lenken. Fremd oder eigen, die Frage stellt sich da mit Sicherheit.