März 2015

Wahrheit spielt mit eigener Lüge

Wahrheit ist das Mittel an Kraft, dass sich mit dem Worten zur Einheit formt. Was sie schreibend, als auch sprechend, ins Gehirn manövriert, ist die Kunst an Schliff, die dann die Handlung gebiert. Nur ist es mit jeder Wahrheit, jeder auch reinen Lüge so, dass alleine Umfeld den Gehalt bestimmt. Was hier eine Lüge spricht, in andrer Wirklichkeit, eine Wahrheit ergibt. So kann man jetzt und ganz schnell so sagen, dass es keine Größe an jeder der Formen gibt. Alleine Glauben, Verstehen und ebenso auch der eigene Willen, ergeben Eines als auch das Andere. Zurück, drehend und dann nur wieder auch andersherum.

Zukunft zur alten Möglichkeit

Die Zukunft ist das Tor in eine noch unbekannte Wirklichkeit. So sagt man, so ist es verbreitet und ebenso, glaubt dies auch die breite Masse. Anders betrachtet, ist das Ende des Zeit Pfeiles, nichts Anderes als das Ergebnis einer Formel aus Vergangenheit und Gegenwart, die in Kürze ihr Ergebnis präsentiert, das wir unbewusst als auch teilweise bewusst, bereits gewählt haben. Denn sonst nur ergibt sich ein Loch an freiem Fall, dass sich Hilflosigkeit nennt. So formt der Verstand, unser Sein als auch Verstehen, immer wieder ein altes Licht, nur in neuem Blickwinkel. Die immer gleichen Fehler, die wir begehen. Das immer alte Leid, das wie in Leier den gleichen Ton anschlägt. Alles davon, verstehen wir nicht. Warum Übel, warum Leid, warum das ewig und gleiche Fettnäpfchen? Das Meiste geschieht und passiert, was wir selber uns nur schreiben, prophezeien und ebenso auch erwarten. Das Misstrauen aus erfahrenen Fehlern. Das Vorurteil, das sich wie erwartet auch ebenso immer bewahrheitet und die so schöne selbsterfüllende Prophezeiung, die unseren Geist als auch Verstand, seine eigene Zukunft schreibt.

Wir warten

Wir warten und harren aus, für den ewigen Moment einziger Glückseligkeit. Wir lassen die Sekunden monotoner Gegenwart verstreichen, auf dass sie uns die pure Zukunft manifestieren. Zeiten, die als Belohnung fungieren für die Mühe nie endender Gegenwart. Denn wir hoffen, wir bangen und betteln darum, dass was falsch läuft, uns einengt oder sogar einsperrt, in anderer Zeit vorüber ist. So ist die Zukunft unser Mittel zu Erlösung und zur Befreiung.

Zitate zum Thema Glück

Nach Glück streben wir alle. Zur Erfüllung, zur Befriedigung, der ureigensten Sehnsüchte. Im Folgenden einige Zitate dazu, die nachdenken lassen oder einfach besser umschreiben, was wir bereits wissen, fühlen und kennen lernen wollen. Folgen Sie mir in den Aspekt des Glückes.

Die Erwartung

Um so mehr wir zeigen was wir können, um so mehr müssen wir auch. Das ist so im Berufsleben, in der Freizeit manchmal sogar unter Freunden so. Es ist die Erwartung, dass wenn einmal etwas getan oder erreicht, es immer wieder ebenso passieren müsste. Dadurch entsteht ein Druck, eine Pflicht vielleicht sogar, die wie eine Last auf den Schultern hängen bleibt. Der Mythos Freiheit bleibt dann auf der Strecke. Die Unbedarftheit mit der man unschuldig sich irgendwelchem Geplänkel hingegeben hat.