Januar 2015

Von Licht und Dunkelheit (Des „reinen“ Selbst als Weg)

Es gibt keine 24er an Stunden, die nicht sowohl Licht als auch Dunkel beherbergen. Es gibt keinen Tag, der nicht auch die Nacht mit sich führt. Wollen wir also den Tag genießen, uns in die pralle Sonne setzen, so müssen wir zumindest die Nacht akzeptieren. Denn auch wenn wir uns weit ab in einer Traumwelt aufhalten, in der das Licht nur zu hell erscheint, so ist und bleibt die Nacht in der Wirklichkeit. Mancher zieht direkt den Querverweis zu gut und böse. Aber so weit wollen wir nicht gehen. Uns reicht Licht und Dunkelheit. Schein und Schatten. Das Helle und das Dunkle, das in jeder Seele nur wohnt. Nur wie beim Tage, können wir die Nacht nicht einfach vergessen und behaupten, es gäbe keine Dunkelheit. Damit sehen wir uns heller, scheinen mehr „erleuchtet“, aber fallen einer Lüge anheim.

Von der Kunst, niemals so ganz zu antworten

Fragen machen unser Leben erst interessant. Antworten stoppen die Neugier, die Suche und entheben manchem Mythos seiner glorreichen Stellung. Genau deswegen wollen wir gar nicht immer alles wissen. Genau deswegen, ist eine Frage oftmals prickelnder, als die Antwort darauf. Die Suche danach, die Gedanken und auch Hirngespinste, die Möglichkeiten eröffnen. Das einfach, es kann nur alles sein. Nur eine vollkommene Antwort auf Alles, würde uns der Suche abspenstig machen und Themen zu langweiligen Zeilen an Worten formen. Die Kunst also ist es, niemals so ganz zu antworten.

Die Wahl der Freiheit – Schöpfer des Paradieses

Wie immer, obliegt dem Titel schon der erste an Gedanken. An These, an Richtung. Denn ist der Freiheit wirklich eine Wahl? Muss man sie sich nicht erst schwer erkämpfen? Oder anders angesetzt, wir sind Mensch, sind von Geburt an nur frei. Wo kann und ist da die Wahl? Freiheit ist Eines nur, von Anfang bis Ende. Nichts und gleichzeitig alles. Eine These, ein Begriff, wie ein Jeder sie zu benutzen und zu verwenden weiß. Aber keiner erklärt sie. Nicht wahr?

Warum die Welt keinen Erlöser mehr braucht

Eine Einleitung, Überschrift, die auf den ersten Blick provokant erscheint, da sie im direkten Gegensatz zu so manchem Lehrsatz steht, den unser Glaube uns lehrt. Aber mehr noch, als zu provozieren, wollen wir einen Funken dessen, was Wahrheit sich schimpft. Und auf diesem geraden Wege, der manchesmal nur in Dunkelheit führt, sind es die Schritte abseits des gewohnten Denkens, die uns weiter bringen. Also folgen Sie mir, sofern Sie es sich selber zumuten wollen und beleuchten mit mir, rein in der Kraft der Gedanken, diese eine These.

Das Öffnen der Sieben Siegel – Offenbarung des Johannes

Ebenso in der Bibel, in der Offenbarung des Johannes, wird ein Endzeitszenario beschrieben. Die Ragnarök haben Sie bereits bekommen, also darf auch diese „Szene“ nicht fehlen. Tauchen wir ein kleines Stückchen weit ein, in das, was ebenso nur Offenbarung und Prophezeiung sich nennt.

Incoming search terms:

Rote Jägerin von Jaye Wells

Halb Vampir und Halb Magier. Die Dominae beherrscht die Vampirgefolgschaft und das unter sehr strengen Vorgaben. Wer sich widersetzt wird ausgelöscht und das von der Top Assassinin des Clans. Sabina Kane. Top ausgebildet und der Herrschaft der Dominae willenlos ergeben.

Doch als sich eine starke Gegenpartei entwickelt, muss sie ihre anerzogene Position überdenken. Wem kann sie vertrauen und wem soll sie glauben. Wer wird Freund und wer bleibt Feind? Aktion und Mystery vereinen diese Story zu einem Aktion Spektakel für die Sinne.

Die Kunst des leeren Blattes

Das weiße Blatt gleicht der Schönheit einer Leere, die niemals spricht und ewig nicht verschlingt. Es ist, wie die Knospe einer Rose, deren Schönheit sich im Sonnenschein abspielt. Noch unberührt, nicht angetastet und gemalt mit der Perfektion der Reinheit. Die Leere ist das Schweigen, das tausend Bände spricht. Eine Berührung, die zwar erahnbar ist, aber sich vor der Bewegung verliert. So braucht es manchmal kein Wort, keine Tat und dennoch sich eine Wirklichkeit verliert.

Vom weißen Reiter

Schnaubend senkte sie ihr Haupt hernieder, stupste ihn sanft in die Seite und er konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. Er schickte die Gedanken zurück in den Kerker des Innern und wandte sich seinem liebsten Gefährten zu. Beruhigend streichelte er die Stute und ging dann um sie herum, um sich auf den Sattel zu schwingen.

Die meist gestellte Frage der Welt

Was ist die meist gestellte Frage der Welt? Eine Frage, eine Überlegung an sich, die so verquer und fast schon verdreht ist, dass sie gerade mir, gefällt. Welche Frage stellen die Menschen dieser Welt am Meisten? Was wollen sie öfter als alles Andere wissen? Was beschäftigt den Verstand, die verschnörkelten Windungen der Gehirne einer Menschheit dieser Welt? Nicht in einem Leben, sondern an Häufigkeit gepaart, einfach zu meist? Finden wir es heraus, wenn wir es können.

Freifliegende Kreativität – Die_Neueste

Seit eh und je, übe ich mich in der Schreiberei und dessen, was mir im freien Geist zufliegt. So bilde ich mich weiter, meinen Verstand und ebenso auch meine Möglichkeiten. Die Ergebnisse können sich zumeist sehen lassen, sofern man nicht versucht sie in irgendein Schema des Vernunft geplagten Gehirnes zu packen. Denn genau das, verlangen Worte, Wahrheit und freier Geist nur niemals. Ich habe es hauptsächlich über Facebook einfließen lassen, will es aber auch auf meinem Blog gebündelt haben. Ein freier Geist in freischreibender Kreativität, mein liebstes Element.

Wenn die Wahrheit zur Waffe wird …

Wahrheit, das ist säuselnde Zeile an wispernden Worten. Das ist einfach klingende Botschaft an bezaubernder Klarheit. Wahrheit, die gibt es und nach Rahmen nur ebenso auch wieder nicht. So ist Wahrheit mit Nichten wichtig, als bezaubernd richtig. Doch wird Wahrheit zur Waffe, zum schlagenden Medium an erkennendem Wesen, so gibt und gab es nur eins, das es zu besiegen gilt. Den Schein, eine Lüge, ein Traum an oberflächlichem Glauben.

Alien Vasion

Er blickte wie immer auf die Monitore. Es war unnütz, das wusste er. Aber er konnte sonst nichts tun, als nur zu beobachten. Es gab nichts zu sehen. Wie immer, bildete sich draußen die Silhouette an Bergkratern ab. Gespenstisch, mehr in Dunkelheit, denn noch in Helligkeit getaucht. Noch taten die Scheinwerfer da draußen ihren Dienst. Höchstens die Hälfte konnte noch intakt sein. Seit ihrem letzten Angriff waren höchstens 20 Minuten vergangen. Aber es war kein Angriff gewesen. Keine faire Schlacht. Es war ein Spiel mit der unterlegenen Beute.

Das magische Tier – Die Krähe / Der Rabe

Schon fast seit ewigen Zeiten sind sie die Begleiter des Menschen Pfad. Am Horizont, in weiter Ferne, da schicken sie ihr Krächzen zum Himmel, das uns im Innersten berührt und uns der Vergänglichkeit erinnert. Aber wie sie der Mahnmal des Todes sind, so sind sie ebenso ein Wegweiser für den Pfad der Schöpfung. Das Dunkel, das Licht gebiert. Der Geist, der im endlichen erschaffen, aus dem Nichts das Alles nur formt. Ein Krafttier, ein Begleiter, eine Weisung, sowie ein Mahnmal. Dies alles, verkörpert sich in der einfachen Gestalt dieses Vogels, der in der reinen Magie, so viel mehr sein kann.

Eine neue Liebe finden

Sich neu verlieben, jemanden finden, der es diesmal bis zum Ende mit einem aushält? Eine Aufgabe, deren erster Schritt der schwerste ist. Hat man das Alte abgeschlossen, die Schmerzen, Verletzungen wenigstens oberflächlich hinter sich gelassen, so wünscht man sich mit der Zeit etwas Neues. Was frisches und gewissermaßen auch unschuldiges, das einen nicht direkt verletzen und wieder sitzen lassen wird.

Wie Unmögliches möglich wird

Das Zeichen der negativen Prognose im Schriftzug selber schon verankert, an Gedanken geknüpft, die nur eines zulassen. Dass nämlich etwas Unmögliches scheitern muss. Aber befreien wir uns doch einfach von dem Fehl dessen, dass uns „Unmögliches“ erst erschafft und gehen einfach das Problem direkt an. Das Ergebnis? Das Unmögliche wird plötzlich zur Möglichkeit. Praktisch, nicht wahr?

Die Theorie der tausend Fragen und (k)einer Antwort

Wir sind unendliche Millionen an Individuen, die in den verschiedensten Formen der Zivilisationen und Gebilden an Gesellschaften über diese Erde streiften. Seit Jahrhunderten tun wir dies bereits und in weiteren unzähligen Jahren, wird das auch weiter geschehen. So groß und unermesslich die Zahl an Wesen ist, die über unsere Erde streiften, mindestens genauso unendlich muss auch die Zahl an Fragen sein, die wir stellen. Multiplizieren wir das hoch, da jedem Menschen mehr als 1000 Fragen in einem Leben begegnen, so ergibt sich eine unmessbare Zahl. Nähmen wir weiter an, dass alle Fragen der Vergangenheit so gut es ging beantwortet wurden, so müsste in der Theorie es keine offenen Fragen mehr geben? Ich beziehe dies rein auf den Weg des Lebens, den Sinn und die Verfahrensweise in Problemen, die uns im Alltag begegnen.

Der Weg zum Ziele der Zukunft

Zukunft…So weit weg, so fern und absolut nicht greifbar. Beginnen wird sie im Irgendwann, zerfließen in Sekunden nur zu neuen Vergangenheit. Eine Zukunft, die es niemals gibt. Eine Gegenwart, zu kurz, im Atemzug vorbei. Was bleibt, das ist Vergangenheit. Der Weg ist das Ziel, so sagt man. Aber ist es die Zukunft, die ich nicht packen kann, die Gegenwart die niemals so stehen bleibt, so lebe ich in nur einer Zeit: Der Vergangenheit. Die Vergangenheit als Abbild der Zukunft, die ich mir erschaffen habe. Kein Weg zum Irgendwann, nur zum : „Es war einmal.