März 2014

Wahrheit, Gerechtigkeit und die Macht der Ideale

Es gibt sie seit Menschen Gedenken. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn seit wir fähig sind uns in Gedanken über unsere reine menschliche Existenz hinweg zu heben, suchten und auch suchen wir nach einem Sinn, einer Aufgabe, einem Zweck als auch Sinn. Als Erstes entwickelten wir den Glauben an etwas Höheres. Etwas Mächtiges, das über jeder menschlichen Existenz steht. Denn nur, wenn es nicht dem menschlichen Sein unterliegt, mit all seinen Fehlern, Schwächen und auch Stärken, kann es wirklich rein und gut sein. So haben wir uns selber seit Hunderten von Jahren vor ein Problem gestellt, das wir nicht lösen können, aber dennoch bereit sind es als einfachen Glauben zu akzeptieren. Das reine Gute, es kann es nicht geben. Nicht in dieser Welt. Das wissen wir bereits, unser Alltag, andere Menschen lehren es uns Tag aus und Tag ein.

Die Macht Deines Lebens

Das Leben ist ein MischMasch aus Irrwegen und schlenkenden Pfaden, die versuchen Dich in jede erdenkliche Richtung zu treiben. Vieles, das Meiste, hat zu Anfang keinen Sinn und bekommt ihn in Zukunft, vielleicht sogar erst im Rückblick. Wenn wir uns das Große und Ganze ansehen, was weit über die Pfade einer Seele hinaus geht. Dennoch bedeutet dies kein bisschen an Verantwortung, sondern alleine eine Freiheit: Entscheidung. Egal, was werden soll. Egal, was sein wird. Egal, was auch immer vorgezeichnet wurde. Du alleine bestimmt nur Dir gegenüber, was Du bewirken oder im Leben hinterlassen willst. Vielleicht wirst Du nicht die Welt verändern, aber Du könntest ein Tropfen des Gesamten Sein, der über Jahre hinweg den Fluss einer Vergangenheit neu zeichnet, die Zukunft als Gegenwart beginnt. Fangen wir diesmal etwas einfacher an und widmen uns ein paar Gedanken, die Dir die Macht Deines Lebens alleine bewußt machen soll.

Wie wird man eine Hexe …

Wie wird man eine Hexe, wie bekommt, wie entwickelt man übernatürliche Fähigkeiten und wandelt auf dem alten Pfad, der einen an den Ursprung aller Dinge zurückführt? Die Frage zeigt eines und damit alles. Sicher stehen Sie sehr wahrscheinlich ganz am Anfang Ihrer Reise, haben oder besitzen nur Neugier und wollen mal kurz schauen oder nur Neues erfahren. Denn der Weg zur Hexe, was ein von Vorurteil beladener Begriff ist, findet sich nur im eigenen Innern. Man findet nicht, man ist ganz einfach und wählt nur selber seinen Pfad, der gegen Altbekanntes geht.

Was ich in Menschen sehe …

Ich blicke in Dein Gesicht, sehe Deine Taten, Deine Gefühle, eines Teil Deines Inneren. Vielleicht nur, da versteckst Du es, vielleicht auch gelingt es Dir. Aber manchmal, da besitze ich die Gabe der Empathie. Ich fühle, was Du fühlst, gefühlt hast, fühlen wirst. Ich blicke Dich an und sehe mich. Das was ich einmal war, das was ich sein könnte, das was ich sein werde oder niemals sein will. Ich blicke Dich an und erkenne in Dir das Spiegelbild meiner selbst. Es ist egal, wer Du bist. Egal, was Du tust, erreicht hast oder erreichen wirst. Wir sind gleich, in genau dieser Sekunde.

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Freyja

Freyja war mächtig, leidenschaftlich und schön. Unter den Vanen galt sie als die wichtigste Göttin. Zugleich war sie Göttin der Fruchtbarkeit, der Liebe und der Magie. Sie nahm die Toten in Empfang. Freyja taucht in vielen Mythen auf und wird als ebenso begehrenswert wie begierig beschrieben. Wenn die Riesen Asgard angriffen, versuchten sie, Freyja in Besitz zu nehmen. Oft wurde… 

Das Thema Engel

Engel sind die Begleiter der Menschen als auch die ausführende Kraft einer höheren Macht. Selbstredend stehen sie weit über der menschlichen Existenz und haben dennoch nie ihre Liebe und Nähe zu ihnen verloren. Sie besitzen eine riesige Macht, je nach Rang und würden sie dennoch nie gegen das Wohl des Guten einsetzen. Sie unterstützen, sie helfen, sie wirken, zu meist aus dem Unbekannten heraus, denn selten sind Menschen so weit, ihr wahres Anlitz zu blicken oder auch nur ganz zu ertragen. Sie sind selbstlos und voll der göttlichen Macht, können aber dennoch auch als der göttliche Zorn wirken, wenn wir an das Flammenschwert denken.

Odin

Odin, der König der Götter, war mächtig und Angst einflößend. Er war der Gott der Könige, der Adeligen und der Dichter und Gott des Krieges, der Magie und Weisheit. Berühmt waren seine Zauberkünste. Nach Belieben konnte er seine Gestalt verändern und war dank dieser Fähigkeiten ein mächtiger Gegner. Er hatte nur ein Auge, das andere hatte er Mimir an dessen… 

Thor

Mit seinem Hammer bewaffnet beschützt der Donnergott Thor die Welt. Er war berühmt für seine Stärke, die alle anderen weit übertraf. Seine Erscheinung mit rotem Haar, rotem Bart, roten Augenbrauen und feurigen roten Augen war beeindruckend. Seine Hauptbeschäftigung bestand im Kampf gegen die Riesen, die ständig die Welten der Götter und Menschen bedrohten, so dass er immer auf der Suche… 

Morrigan

Morrigan war die oberste keltische Kriegsgöttin. Sie zog über die Schlachtfelder, erfüllte die Kämpfer mit Wildheit und suchte sich die Leiber der Gefallenen heraus. Sie konnte die Zukunft vorhersagen und sich in eine Krähe oder einen Raben verwandeln. Morrigan war eine dreifaltige Gottheit und in den irischen Legenden erscheint sie entweder selbst oder als eine ihrer Nebenformen Badb, Macha oder… 

Epona

Epona war eine bedeutende Göttin der Festlandkelten. Gewöhnlich wurde sie auf einem Pferd reitend und in Begleitung eines Vogels, eines Hundes und eines Fohlens abgebildet. Sie war die einzige keltische Gottheit, die Aufnahme in das römische Pantheon fand. Sie wurde mit Landwirtschaft assoziiert und man errichtete ihr Altäre in Ställen.

Venus und Cupido

Venus, die Göttin der Liebe, spielte eine wichtige Rolle in dem epischen Werk Aeneis. Sie war die Mutter von Aeneas und griff zu Gunsten ihres Sohnes all zu oft ein. Venus wurde von Cupido begleitet, der oft mit Pfeil und Bogen bewaffnet als Knabe mit Flügeln dargestellt wurde. Venus war das römische Gegenstück zur griechischen Aphrodite.

Dionysos

Dionysos war der Gott der Illusion, der Verkleidung und des Weines. Bei den zu Ehren von Dionysos gefeierten Festen verfielen seine Anhänger in Ekstase und zogen wild umher. Dionysos symbolisierte Leidenschaft und Zügellosigkeit. Man verehrte ihn in geheimen Mysterien, die sich bis in die römische Zeit hielten.

Poseidon

Poseidon herrschte über das Meer und die Naturgewalten, besonders die Stürme. Man verehrte ihn als Enosichton. Zu seinen Symbolen gehörten der Dreizack, der Stier und das Pferd. Er war Ahnherr der schrecklichsten Monster der griechischen Mythologie: Echidna, Kerberos, der Hydra und der Sphinx.

Anubis

Der schakalköpfige Gott Anubis war der Gott des Todes und der Einbalsamierung. Sein ägyptischer Name lautete Inpu oder auch Wepwawet, was „Öffner der Wege“ bedeutet, denn er geleitete die Seelen der Toten nach Westen zum Gerichtssaal. Trotz seiner wichtigen Rolle innerhalb des Totenkultes gab es keinen großen, dem Anubis geweihten Tempel, wie er anderen Gottheiten zustand.

Horus

Horus war der Sohn von Osiris und Isis. Auf der Erde wurde der Pharao mit Horus gleichgesetzt, denn der dritte seiner fünf Pharaonen Titel lautete „goldener Name Horus“. Er verkörperte den lebenden Horus. Als Falkengott war Horus der Herr der Lüfte und nahm selbst Vogelform an. Sein Haupttempel in Edfu südlich von Luxor gehörte zu den besterhaltenen Heiligtümern aus altägyptischer… 

Osiris

Osiris, Bruder der Göttinnen Isis und Nephthys, Gemahl der Isis, wurde zum Totengott. Nur wenn der Verstorbene im Gerichtssaal vor ihm erschien und als gerechte Person beurteilt wurde, bestand für den Toten Hoffnung auf ein Leben in der Nachwelt. Osiris wurde auch als der Herr des Abendlandes bezeichnet. Abydos, das Zentrum des Osiris Kultes, war die heiligste Stätte im alten… 

Isis

Isis war die wichtigste Gottheit der ägyptischen Götterwelt. Sie stand für alle wichtigen Aspekte, die das menschliche Leben bestimmen. Sie war die „Große Mutter“, die ewig liebende Gemahlin, „Himmelskönigin“ und die Beschützerin der Familie und familiären Werte. Die meisten Darstellungen zeigen sie als sitzende Mutter, die ihren kleinen Sohn Horus säugt. Ihre Verehrung überdauerte das Ende der altägyptischen Kultur. Aus…